Online-Seminar zur Straßenkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht

Speziell zum Thema Straßenkontrolle / Streckenkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht bieten wir online-Seminare an beim ifV -Institut für Verwaltungswissenschaften.

Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. Es gilt folgende Staffelung:

Kommunen bis 10.000 Einwohner

Kommunen von 10.000 bis 25.000 Einwohner

Kommunen von 25.000 bis 100.000 Einwohner

Kommunen ab 100.000 Einwohner

W i N – Wege in Niedersachsen

Der Niedersächsische Heimatbund e. V. (NHB) hat das Projekt „W i N – Wege in Niedersachsen“ federführend durchgeführt.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (NBU) hat das Vorhaben gefördert und als Modellregion die Stadt Rehburg-Loccum unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt. Wichtiger Kooperationspartner war die Allianz Ländlicher Raum. Diese besteht neben dem NHB aus dem Niedersächsischen Landkreistag (NLT), dem Niedersächsischen Städte- und Gemeindebund (NSGB) und der Akademie für den Ländlichen Raum (ALR).

Wir als Ge-Komm GmbH  I  Gesellschaft für kommunale Infrastruktur waren ebenfalls in das Projekt eingebunden und haben dieses innovative Vorhaben nach Kräften unterstützt.

zum Abschlußbericht…

 

Der 31.10.2020 war Stichtag für Förderanträge „Ländliche Wegenetzkonzepte“ NRW

Ländliche Wegenetzkonzepte werden in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des europäischen Landwirtschaftsfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums) mit 75% gefördert.

Auch sind die Konzepte Voraussetzung für eine Wegebauförderung gemäß FöRL.

Die Förderkulisse „Wirtschaftswegekonzept“ ist für die Kommunen in NRW sehr interessant, da die Förderhöhe bis zu 50.000€ pro Kommune beträgt.

Gern erstellen wir mit unserem spezialisiertem Team auch in 2021 für Städte und Gemeinden ein Ländliches Wegenetzkonzept (sog. Wirtschaftswegekonzept) auf Basis des Leitfadens zur Erarbeitung ländlicher Wegenetzkonzepte gem. § 2 der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung.

Unsere zahlreichen NRW-Projektreferenzen auf diesem Gebiet bestätigen unser diesbezügliches Know-How.

Allen Antragstellern drücken wir nun die Daumen.

 

Übrigens, sollten Sie keine Förderung erhalten, sprechen Sie uns gern an. Auch in diesem Fall gibt es die Möglichkeit, für Sie tätig zu werden.

 

www.wirtschaftswegekonzept.de

wirtschaftswegekonzept.de

Wir bilden aus und sorgen vor!

Die Ge-Komm GmbH sorgt aktiv für den dringend benötigten beruflichen Nachwuchs. Wir zeigen
unternehmerischen Weitblick und bilden aus.

Am 01. August konnten wir unseren neuen Auszubildenden Roman begrüßen, der eine Ausbildung zum
Bauzeichner begonnen hat.

Die Ausbildungsbetreuung wird aktiv durch unseren Geschäftsführer Eugen Bitjukov wahrgenommen.

Wir freuen uns mit Roman über seinen gelungenen Start und wünschen ihm eine interessante und
spannende Ausbildungszeit.

 

Dienstwagen oder Dienstrad? Beides ist möglich!

Alle namhaften Unternehmen in Deutschland stellen ihrem Führungspersonal Firmenwagen -auch zur Privatnutzung- als Fortbewegungsmittel zur Verfügung. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, gesponserte Dienst-Fahrräder (zusätzlich) anzubieten.

Die Ge-Komm GmbH bietet beides.

Es gilt also morgendlich abzuwägen…

zu unseren Stellenanzeigen…

§ 8a KAG NRW- VV Muster Straßen- und Wegekonzept NRW veröffentlicht

Der Landtag NRW hat Ende März 2020 das Muster zum „Straßen-und Wegekonzept“ und die Förderrichtlinie Straßenausbaubeiträge beschlossen und Anfang April 2020 veröffentlicht.

Somit liegen alle Informationen vor für das fünfte Gesetz zur Änderung des Kommunalabgabengesetzes in NRW.

 

KAG -Ergänzung gemäß § 8a:

a.) Transparentes Straßen- und Wegekonzept
„Die Gemeinde hat ein gemeindliches Straßen- und Wegekonzept zu erstellen, welches vorhabenbezogen zu berücksichtigen hat, wann technisch, rechtlich und wirtschaftlich sinnvoll Straßenunterhaltungsmaßnahmen möglich sind und wann beitragspflichtige Straßenausbaumaßnahmen an langfristig notwendigen kommunalen Straßen erforderlich werden können. Das Straßen- und Wegekonzept ist über den Zeitraum der mittelfristigen Ergebnis- und Finanzplanung der Gemeinde oder des Gemeindeverbandes anzulegen und bei Bedarf, mindestens jedoch alle zwei Jahre, fortzuschreiben. Das Straßen- und Wegekonzept wird von der kommunalen Vertretung beraten und beschlossen.“ (§ 8a Absatz 1 (neu); S. 9)

b.) Einführung einer verpflichtenden Anliegerversammlung im Vorfeld von möglichen Straßenausbaumaßnahmen

c.) Vermeidung einer möglichen wirtschaftlichen Überforderung von Beitragspflichtigen
„Es wird den Kommunen mit der Einführung eines voraussetzungslosen Ratenzahlungsanspruchs ermöglicht, eine wirtschaftliche Überforderung von Beitragspflichtigen nachhaltig und unbürokratisch zu vermeiden. (…)
Die Kommunen erhalten einen weiten gesetzlichen Spielraum, den Beitragspflichtigen auf Antrag eine Zahlung in höchstens zwanzig Jahresraten zu gewähren. Der Verzicht auf weitere gesetzliche Voraussetzungen ermöglicht ein unbürokratisches und kostengünstiges Erhebungsverfahren. (…)
In § 8a Absatz 7 wird eine Härtefallregelung eingeführt, nach der Personen unter bestimmten Prämissen auf Antrag eine unbefristete Stundung zu gewähren ist.“ (S. 3)

d.) Räumliche Beschränkungen der erschlossenen Fläche und Schaffung eines Ermäßigungstatbestandes für Eckgrundstücke

e.) Entlastung der Beitragspflichtigen über ein landeseigenes Förderprogramm
„Zur Erleichterung der Anlieger bei kommunalen Beitragsforderungen wird in Flankierung dieses Gesetzentwurfs ein Förderprogramm von jährlich 65 Millionen Euro zu Gunsten der Straßenausbaubeitragspflichtigen aufgelegt werden. Diesbezüglich bedarf es des Beschlusses des Landtages über den Landeshaushalt als Haushaltsgesetzgeber. Damit wird eine substanzielle Entlastung der Beitragsschuldner bewirkt.“ (S. 4)

 

Muster „Straßen- Wegekonzept“

Sie erhalten das vollständige Muster „Straßen- und Wegekonzept“ auch bei der Ge-Komm GmbH.

Sprechen Sie uns einfach an.

 

 

Speziell zu dem Thema bieten wir online-Seminarveranstaltungen an beim ifV:

 

Bernd Mende, Ge-Komm GmbH

Foto: ifV -Institut für Verwaltungswissenschaften gGmbH

Geschützt: Erklärfilm XChoice

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Radwegekonzept Vlotho

Auch für die Stadt Vlotho erstellen wir -die Ge-Komm GmbH  I  Gesellschaft für kommunale Infrastruktur- ein Radwegekonzept.

weitere Infos…

zum Pressebericht…

Radio Herford…

 

Drei neue Allradfahrzeuge für die Ge-Komm GmbH-Fahrzeugflotte

Die Ge-Komm GmbH  I  Gesellschaft für kommunale Infrastruktur hat Anfang 2020 für ihre Fahrzeugflotte drei neue Allradfahrzeuge angeschafft.
Wir, die  Ge-Komm GmbH  I  Gesellschaft für kommunale Infrastruktur,  erstellen auch in 2020 für zahlreiche Kommunen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen ländliche Wegenetzkonzepte, sog. Wirtschaftswegekonzepte.

Wundern Sie sich also nicht, wenn Sie unterwegs immer wieder auf Fahrzeuge der Ge-Komm GmbH treffen. Der Einsatz der geländetauglichen Allradfahrzeuge ist notwendig, um alle Wegeabschnitte lückenlos bereisen zu können. Die Besatzungen unserer Fahrzeuge verfügen allesamt über die notwendige Berechtigung und können sich entsprechend ausweisen.

Zur Erfassung und Dokumentation der vielfältigen relevanten Attribute und Informationen sind sämtliche Fahrzeuge unserer Flotte mit Spezial-Kameraausrüstungen und systemoptimierten EDV-Hard- und Softwarelösungen ausgestattet.

 

Straßenbaukasten.de -der neue Service der Ge-Komm GmbH

Im Rahmen unserer zahlreichen Straßenerhaltungsprojekte haben wir erkannt, dass gerade die Anliegerversammlung bei grundhaften Straßenerneuerungsvorhaben die Städte und Gemeinden vor erhebliche Herausforderungen stellt.

Zur Unterstützung haben wir „aus der Praxis“ den Service Straßenbaukasten.de entwickelt.

Komplexe Straßenbautechnik leichter verständlich.

 

Typische Aufgabenstellung:

Wie sollen Straßenbauexperten, den (häufig beitragszahlenden) Anliegern komplexe technische Zusammenhänge und die dadurch bedingten Kosten erklären?

Immer wieder stehen Städte und Gemeinden vor der Aufgabe, den Bürgerinnen und Bürgern zu erläutern, wie eine Straße entsteht und wie sich die Kosten zusammensetzen. Es gilt, die zahlreichen technischen Vorgaben gemäß Regelwerke und Empfehlungen zu berücksichtigen und für den Straßenbau-Laien leicht verständlich zu vermitteln.

Lösung:

Straßenbaukasten.de

Straßenbaukasten.de wurde aus der Praxis heraus entwickelt und ermöglicht die intensive Einbindung von Öffentlichkeit und Beteiligte in Entscheidungsprozesse. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern wird im Rahmen einer Anliegerversammlung mit Werkstattcharakter deren Straße vor der Haustür gemeinsam entwickelt.

Die Kosten sind dabei für jeden immer im Blick. Straßenbaukasten.de steuert den transparenten Prozess und fördert den fachlichen Dialog.

So geht‘s:

Die Experten der Straßenbauverwaltung geben bei der Anliegerversammlung die Länge der Maßnahme und die verfügbare Breite des Straßenflurstücks in eine benutzerfreundliche Datenmaske von Straßenbaukasten.de ein.

Nun werden die Querschnittselemente wie Fahrbahn, Gehweg, Grünstreifen etc. mit deren Breiten eingefügt. (Technische Aspekte wie Aufbaudaten gemäß Belastungsklasse usw. sind modifizierbar hinterlegt und werden von Straßenbaukasten.de von allein berücksichtigt).

Die Kosten der Baumaßnahme sind jederzeit im Blick. Straßenbaukasten.de lässt unterschiedliche Baukosten-Tabellen sowie individuelle Prozentsätze gemäß bestehender KAG-Satzungen zu und bietet hierfür entsprechende konfigurierbare Einstellmöglichkeiten an. Auf Basis des kommunalspezifischen Verteil-Maßstabes werden die Kosten pro Einzel-qm der Grundstücksgröße der Beitragszahler heruntergebrochen und jeweils permanent aktuell ausgewiesen.

 

Vorteile:

Die Anlieger können anschaulich nachvollziehen, wie sich ihre Straße langsam entwickelt und wie sich Kosten im Einzelnen zusammensetzen. Straßenbaukasten.de macht komplexe technische Zusammenhänge leicht verständlich. Konstruktive Gespräche zwischen Straßenbauexperten und Anliegern sind möglich, Diskussionen lassen sich auf fachlicher Ebene führen.

Die Bürgerinnen und Bürger erkennen immer sofort, welchen Einfluss Ausstattungen wie Beleuchtung, verkehrsberuhigende Maßnahmen, Bäume etc. auf die Kosten haben – und dass diese keine bestimmenden Kostenfaktoren darstellen.

  • Straßenbaukasten.de steht als online-Service zur Verfügung / keine Softwareinstallation nötig.
  • Hinterlegte Preistabellen berücksichtigen regionaltypische Besonderheiten.
  • Technische Regelwerke werden berücksichtigt.
  • Verteil-Maßstäbe gemäß KAG-Satzungen sind modifizierbar.
  • Varianten lassen sich speichern.
  • Die Ergebnisse bilden den abgestimmten Rahmen für die folgende Detailplanung.

 

Auf den Punkt:

  • Professionelle Kommunikation mit Bürgern und Anliegern von Anfang an.
  • Anlieger werden gefragt und gestalten deren Straßen aktiv mit.
  • Erhöhung von Akzeptanz durch frühzeitige Partizipation.
  • Kosten werden transparent und anschaulich vermittelt.
  • Hochwertige Straßen treten an Stelle öder Pisten und tragen zu mehr Aufenthalts- und Wohnqualität bei.
  • Der Wert der anliegenden Immobilien wird gesteigert, das Stadtbild insgesamt attraktiver.

www.straßenbaukasten.de