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31.10. ist Stichtag für Förderanträge „Ländliche Wegenetzkonzepte“ NRW

Ländliche Wegenetzkonzepte werden in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des europäischen Landwirtschaftsfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums) gefördert.

Die neue Förderkulisse „Wirtschaftswegekonzept“ ist für die Kommunen in NRW sehr interessant, da die Förderhöhe bis zu 50.000€ pro Projekt und Kommune beträgt.

Gern erstellen wir mit unserem spezialisiertem Team auch für Ihre Stadt oder Gemeinde ein Ländliches Wegenetzkonzept (sog. Wirtschaftswegekonzept) auf Basis des Leitfadens zur Erarbeitung ländlicher Wegenetzkonzepte gem. § 2 der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung.

Unsere zahlreichen NRW-Projektreferenzen auf diesem Gebiet bestätigen unser diesbezügliches Know-How.

Bitte sprechen Sie uns an. Wir kennen uns aus beim Thema „Wirtschaftswegekonzept“ und geben interessierten Kommunen gern auch Auskunft über die Details zur Fördermöglichkeit und zur Stellung der Förderanträge.

Wirtschaftswegekonzept Ge-Komm GmbH Geländefahrzeug Bereisung

 

Gemäß dem Motto „Bürgerbeteiligung braucht neue, zeitgemäße Wege“ haben wir ein modernes GIS-gestütztes Bürgerdialog-Portal entwickelt und stärken damit nachhaltig die moderne Beteiligungskultur für komplexe Zusammenhänge im Bereich der Ländlichen Wegenetzkonzepte. Durch diese zeitgemäße Beteiligungsform der Betroffenen und Interessierten wird dem Grundsatz Rechnung getragen, dass heute Bürgerinnen und Bürger immer stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden wollen. Internetbasierte Formen von Bürgerbeteiligung werden angesichts neuer Möglichkeiten und Erwartungen zu Recht immer mehr gefordert. Geeignete Verfahren zu entwickeln und sinnvoll einzusetzen, ist unser Ansporn.

www.wirtschaftswegekonzept.de

wirtschaftswegekonzept.de

 

Wirtschaftswegeverbände statt Ausbaubeiträge und Treckermaut – Seminar im November 2015 in Hamburg

Klaus Wirth I Bernd Mende

Klaus Wirth und Bernd Mende

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schiffdorf, Herrn Klaus Wirth, haben wir im November 2015 in der Hansestadt Hamburg im Rahmen einer Seminarveranstaltung über Möglichkeiten zur Gründung von Wirtschaftswegeverbänden auf Basis ländlicher Wegenetzkonzepte berichtet.

Die Gemeinde Schiffdorf aus Niedersachsen hat diesen Schritt bereits erfolgreich vollzogen (Wirtschaftswegeverband Wesermünde) und somit eine Vorreiterrolle für viele Kommunen eingenommen.

Hintergrund einer solchen Verbandslösung ist, dass die Kosten für laufende Wegeunterhaltungsleistungen in der Regel von den jeweiligen Kommunen allein aus allgemeinen Haushaltsmitteln finanziert werden, während die Kosten für Erneuerung und Ausbau auf Grundlage des geltenden Abgabenrechts auch von den (jeweilig betroffenen unmittelbaren) Anliegern anteilig mitzutragen sind. Die Gründung von Wirtschaftswegeverbänden stellt hier eine interessante weitere Möglichkeit dar, um hohe Kostenlasten für einzelne Anlieger zu vermeiden und diese auf eine Vielzahl von Grundstückseigentümern (alle Verbandsmitglieder) verteilen zu können.

Eine wichtige Basis für die Gründung eines Wegeverbandes bildet ein professionelles ländliches Wegenetzkonzept (Wirtschaftswegekonzept), welches die einzelnen Wegeabschnitte entsprechend ihrer Bedeutung und Funktion, für zukünftige Anforderungen ausgerichtet, klassifiziert. Näheres über ein Wirtschaftswegekonzept finden Sie auch unter www.wirtschaftswegekonzept.de.

 

Die Seminarveranstaltung in Hamburg erfolgte in Kooperation mit dem vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V..

Wegerandstreifen – Potentiale nutzen

Wegerandstreifen Ge-Komm GmbH Bernd MendeWegerandstreifen stellen viele Kommunen vor erhebliche Probleme. Zugleich bieten die Flächen jedoch viele Chancen. Eine ökologische Aufwertung und langfristige Sicherung von Wegerandstreifen stellt einen wichtigen Rückzugsraum für seltene Arten dar. Unter bestimmten Voraussetzungen können Wegerandstreifen auch künftig als mögliche Ausgleichs-, bzw. Kompensationsflächen dienen.

Die Thematik ist komplex und vielschichtig.

Gemeinsam mit Herrn Björn Rohloff von der Stiftung Kulturlandpflege Niedersachsen, haben wir dazu speziell eine Seminarveranstaltung für Städte und Gemeinden aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen konzipiert.

Foto: Björn Rohloff und Bernd Mende

Das Seminar wurde speziell entwickelt, um praxistaugliche und nachhaltige Lösungen aufzuzeigen und den Teilnehmern Hilfestellung zu geben.

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