Friedhofsbedarfsanalyse I Ge-Komm GmbHEin signifikanter Wandel der Bestattungskultur und zudem unveränderte Flächenbedarfsplanungen in den Kommunen führen zwangsläufig zu Konflikten und Problemen. Der sukzessiv wachsende Aufwand für die Grünflächenpflege aller nicht wiederbelegten Grabstellen führt zu permanent steigenden Friedhofsgebühren in den Städten und Gemeinden, die den Beitragszahlern immer schwerer vermittelbar sein werden.  Nur mittels einer objektiven und transparenten Friedhofsbedarfsanalyse lässt sich die komplexe und sensible Thematik auf eine objektive strategische Ebene zurückführen, die eine nachhaltige und tragfähige Diskussion ermöglicht. Es gilt dabei, alle sich bietenden Optimierungspotenziale auszuschöpfen.

Als Gesellschaft für kommunale Infrastruktur stellen wir uns den Herausforderungen der Zukunft und bieten Hilfestellung und Lösungsvorschläge auch für diesen durchaus sensiblen Themenbereich an.

Eigens für diese facettenreiche Thematik haben wir ein spezielles -und bereits praxiserprobtes- Konzept erarbeitet, das wir im August 2015 beim Studieninstitut Niederrhein in Krefeld zahlreichen interessierten Teilnehmern vorgestellt und mit diesen intensiv diskutiert haben.

 

 

 

Ge-Komm GmbH -Klimaschutzwoche GT-001

Vom 31.08. bis zum 13.09.2015 finden im gesamten Kreis Gütersloh die Themenwochen Klimaschutz unter dem Motto „Erfolgskreis Gütersloh – Energiewende schaffen“ statt.

Wir unterstützen dieses Vorhaben mit einem Beitrag zum Thema Mobilität.

 

Themenwochen Klimaschutz 2015 -Flyer

Das 1x1 der Strassenkontrolle

Das 1×1 der Straßenkontrolle

Im Forum Verlag Herkert GmbH ist im November 2014 das handliche Taschenbuch „Das 1×1 der Straßenkontrolle“ erstmalig erschienen.

Wir haben als Autor den Beitrag -Grundlagen zur Durchführung von Kontrollen- verfasst.

 

Weitere Infos hier…

 

Roland Thomas und Bernd Mende

Roland Thomas und Bernd Mende

Gemeinsam mit dem Hauptreferenten des Städte- und Gemeindebundes NRW für Regional- und Strukturpolitik, Wirtschaftsförderung, Arbeitsmarktpolitik, Verkehrswesen u. Finanzierung, Straßenbau, Ausbaubeiträge und Straßenrecht – Herrn Roland Thomas, führten wir im April 2015 beim Institut für Verwaltungswissenschaften gGmbH- ifV in Gelsenkirchen eine Seminarveranstaltung durch zum Thema „Rechtsverfahren und Umsetzung von Widmungen bei Straßen und Wirtschaftswegen: Neuwidmung, Umwidmung, Entwidmung“.

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Neue Fahrbahndecke

Anfang Juli 2015 fanden in der niedersächsischen Landeshaupstadt Hannover die Kommunalen Strategietage zur Abgrenzung von Erhaltungsaufwand zu Investitionen statt.

Gerade diese Fragestellung hat vor dem Hintergrund der Doppik-Einführung (NKF/NKR/NKHR) in den Bundesländern erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie ist heute mit entscheidend für die Abbildung und Darstellung des Substanzverlustes des kommunalen Sachvermögens in den Bilanzen der öffentlichen Haushalte.

Als Gesellschaft für kommunale Infrastruktur setzen wir uns schon seit Langem intensiv mit dieser komplexen Thematik auseinander und erarbeiten praxistaugliche und rechtssichere Lösungsvorschläge.

Gern waren wir daher bei den Kommunalen Strategietagen in Hannover dabei und referierten über die durchaus facettenreiche Problematik der „Abgrenzung von Investitionen und Instandhaltungen in Bezug auf Straßen und Ingenieurbauwerke“ sowie über nachhaltige Strategien zur kommunalen Straßenerhaltung.

Neben allen wesentlichen und grundlegenden Informationen erhielten die zahlreichen Teilnehmer insbesondere auch wichtige Hinweise und Informationen zur praxistauglichen Umsetzung und zur Erstellung einer hauseigenen Aktivierungsrichtlinie für die verkehrliche Infrastruktur. Gerade eine solche Aktivierungsrichtlinie ist von immenser Bedeutung für die tagtägliche Arbeit in den Kommunalverwaltungen und mit entscheidend für die Entwicklung der zukünftigen öffentlichen kommunalen Haushalte. – Denn allein die verkehrliche Infrastruktur Straßen-Wege-Plätze macht nahezu die Hälfte des gesamten Vermögens der deutschen Städte und Gemeinden aus, bei Kreisen ist der prozentuale Anteil sogar noch höher.

Zum Programm-Download…

Hinweise zur Erstellung einer Aktivierungsrichtlinie finden Sie hier…

Geonetzwerk MünsterlandMehr als 100 Entscheider, überwiegend aus Kommunalverwaltungen der Region, waren der Einladung des Geonetzwerks Münsterland gefolgt und haben sich am 06. März 2015 im Rahmen des Thementages „Geoinformation und Straßen“ im Kreishaus Steinfurt über aktuelle Trends und Innovationen „rund um das Thema“ informieren lassen. In mehreren Fachvorträgen mit fundiertem Praxisbezug wurde das Leitthema der Veranstaltung aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet und näher erläutert.

 

Gemeinsam mit Herrn Hoffschlag vom Fachdienst Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün der Stadt Gronau haben wir über die Erfahrungen bei der Erarbeitung und Umsetzung eines kommunalen Wirtschaftswegekonzeptes berichtet.

Durch die intensive Einbindung aller betroffenen Akteure und das bürgerfreundliche Verfahren konnte der Rat der Stadt Gronau bereits im April 2013 einstimmig das Wirtschaftswegekonzept beschließen und seitdem für Verlässlichkeit sorgen. Die hohe Akzeptanz des Konzeptes in der Stadt zeigt, dass der beschrittene Weg der richtige war und maßgeblich zur Stärkung der kommunalen Außenbereiche beiträgt.

Agenda-Thementag-Geoinformation-und-StraßenFoto Ge-Komm GmbH-001

 

Straßenkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht sind für Kommunen als Straßenbaulastträger im Rahmen der öffentlich-rechtlichen Daseinsvorsorge zwingend notwendig. Die geltenden Maßstäbe und Anforderungen werden im Wesentlichen durch die Gesetzgebung und die Rechtsprechung gesetzt. Die für die Verkehrsflächen zuständigen Gebietskörperschaften haben grundsätzlich darauf hinzuwirken, dass die Verkehrsteilnehmer nicht zu Schaden kommen.
Regelmäßige Begehungen der verkehrlichen Infrastrukturanlagen sind zwingend notwendig.
Zu dem zu sichernden Verkehrsraum gehört neben der Straße selbst, auch die unmittelbare Umgebung. Der Umfang der Verkehrssicherungspflicht richtet sich im Wesentlichen nach dem Typ und dem Charakter der Straße, sowie dem Gefährdungspotenzial. Kommunen haben dafür Kontrollsysteme in Form von sog. Organisationen aufzubauen.

Wir unterstützen Städte, Gemeinden und Kreisverwaltungen effizient und wirtschaftlich. Neben der Erstellung und dem Aufbau von Organisationsplänen, Kontrollplänen, Stufenplänen, Dienstanweisungen und digitalen Dokumentationen bieten wir auch spezielle Schulungen für das Begehungspersonal selbst und deren Leitungen an. Darüber hinaus beraten wir auch bei der Auswahl einer geeigneten Softwarelösung und unterstützen bei der Einführung.

Auch übernehmen wir Verantwortung bei personellen Engpässen. Unser speziell ausgebildetes und geschultes Personal übernimmt gern (auch kurzfristig) Krankheits- oder Urlaubsvertretungen bei der Streckenkontrolle – denn Sicherheit geht vor!

KanaldeckelAufbau und permanente Fortführung einer digitalen Kanaldatenbank stellen heute für Städte und Gemeinden wesentliche Pflichtaufgaben dar. Nur auf Basis dieser Datengrundlage lassen sich zuverlässige Entscheidungen für die tägliche Arbeit und für strategische Fragestellungen treffen.

Auf Grundlage einer flächendeckenden Vermessung der Kanalisationsschachtbauwerke und der Ein- und Ausläufe erfolgt der Aufbau des digitalen Bestandes in einem softwaregestützten Kanalinformationssystem. Der Einsatz einer EDV-gestützten Kanaldatenbank in Kombination mit einem Grafiksystem (GIS) gemäß Stand der Technik gilt heute unbestritten als sinnvoll und unerlässlich.

Zusätzlich ist eine Kanal-TV-Inspektion zur Gewinnung weiterer Erkenntnisse wichtig. In den vergangenen Jahren hat sich die Technik bei der optischen Kanalzustandserfassung rasant weiterentwickelt – analoge Videobandaufzeichnungen wurden nach und nach durch digitale Filme und externe Festplatten abgelöst. Mit moderner Kugelbild-Technik findet heute die Inspektion der Haltungen und Schachtbauwerke virtuell am Bildschirm statt.

Ge-Komm GmbH KanalsanierungDer Markt bietet im Bereich der Datenbanken, der Kanalreinigung und der Kanal-TV-Inspektion vielfältige Möglichkeiten für individuelle Anforderungen und Einsatzgebiete. Die Ge-Komm GmbH berät zu all diesen Fragstellungen sicher und kompetent und gibt wertvolle Hilfestellung. Selbstverständlich übernehmen wir auf Wunsch auch die kompletten Leistungen der Ersterfassung und Fortführung. In Kooperation mit gewerblichen Unternehmen aus der Region bieten wir bei Interesse auch die kompletten Leistungen der Kanalreinigung und Kanal TV-Inspektion mit „aus einer Hand“ an und sind somit alleiniger Ansprechpartner für unsere Auftraggeber.

 

Logo des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Im Newsletter Mittelstand-Digital vom November 2014 wurde ein Interview von uns zum Thema „Internetauftritt des Mittelstandes“ veröffentlicht.

 

Newsletter Mittelstand-Digital…

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie…

 

 

WirtschaftswegLändliche Wegenetzkonzepte sind unerlässlich, um dem Strukturwandel in der Landwirtschaft zukünftig gerecht zu werden. Die heutigen, modernen landwirtschaftlichen Fahrzeuge stellen hohe Anforderungen an die Wegenetze im Außenbereich. Fahrbahnen und Bankette sowie die Brückenbauwerke sind dafür entsprechend auszurichten. Darüber hinaus gilt es aber auch, außeragrarische Aspekte zu beachten. Da eine vollflächige Erneuerung der Straßen- und Wegenetze weder sinnvoll, noch finanziell zu leisten ist, müssen entsprechende Untersuchungen durchgeführt werden.
Um auf bestehende Defizite angemessen reagieren und eine strategische Entscheidungs- und Handlungsgrundlage ableiten zu können, ist ein erster Schritt auf kommunaler Ebene die Erarbeitung einer integrierten Handlungskonzeption unter breiter Beteiligung der relevanten Akteure. Ziel dabei ist eine Klassifizierung der Straßen und Wege im Außenbereich, die von allen Betroffenen mitgetragen wird. Dabei gilt es auch, die demografische Entwicklung und die Reduzierung der Flächeninanspruchnahme zu berücksichtigen.

Gerade die Akzeptanz bei den Anliegern und Nutzern ist von entscheidender Bedeutung für den Projekterfolg.

Wir erarbeiten ländliche Wegenetzkonzepte von A-Z. Selbstverständlich findet auch eine kompetente Beratung in Sachen Ausbaubeiträge auf Basis bestehender länderspezifischer Mustersatzungen, zur Gründung von Wegeunterhaltungsverbänden und zu Fördermöglichkeiten der Konzepte selbst, statt.


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