Ge-Komm GmbH BauhelmDie für die kommunalen Eröffnungsbilanzen im Zuge der Doppik erfassten Vermögensgegenstände sind kontinuierlich fortzuführen. Spätestens jedoch nach 5 Jahren ist in Nordrhein-Westfalen gemäß § 28, 1 GemHVO NRW explizit eine körperliche Folgeinventur gefordert, dieses gilt insbesondere auch für die verkehrliche Infrastruktur. Hintergrund ist, dass ein mögliches Auseinanderlaufen zwischen den kaufmännischen Bilanzwerten und der Realität frühzeitig erkannt und verhindert werden soll. Insbesondere für Kommunen, die sehr lange Gesamtnutzungsdauern gewählt haben (z.B. 50 Jahre bei Straßen), besteht ein gesteigertes Risiko.

Der erforderliche Aufwand für eine solche Inventur ist dabei nicht zu unterschätzen.

Wir unterstützen Städte und Gemeinden bei solch komplexen Vorhaben durch Beratung sowie maßgeschneiderte  externe Dienstleistungspakete. Gemeinsam mit dem ifV – Institut für Verwaltungswissenschaften gGmbH haben wir dazu wirtschaftliche und rechtssichere Möglichkeiten entwickelt.

Sprechen Sie uns an, wenn es um die Folgeinventur der verkehrlichen Infrastruktur Straßen-Wege-Plätze -samt der Ingenieurbauwerke- im Zuge der Doppik/NKF geht.

 

Zum ifV gelangen Sie hier…

Klaus Wirth I Bernd Mende

Klaus Wirth und Bernd Mende

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Schiffdorf, Herrn Klaus Wirth, haben wir im November 2015 in der Hansestadt Hamburg im Rahmen einer Seminarveranstaltung über Möglichkeiten zur Gründung von Wirtschaftswegeverbänden auf Basis ländlicher Wegenetzkonzepte berichtet.

Die Gemeinde Schiffdorf aus Niedersachsen hat diesen Schritt bereits erfolgreich vollzogen (Wirtschaftswegeverband Wesermünde) und somit eine Vorreiterrolle für viele Kommunen eingenommen.

Hintergrund einer solchen Verbandslösung ist, dass die Kosten für laufende Wegeunterhaltungsleistungen in der Regel von den jeweiligen Kommunen allein aus allgemeinen Haushaltsmitteln finanziert werden, während die Kosten für Erneuerung und Ausbau auf Grundlage des geltenden Abgabenrechts auch von den (jeweilig betroffenen unmittelbaren) Anliegern anteilig mitzutragen sind. Die Gründung von Wirtschaftswegeverbänden stellt hier eine interessante weitere Möglichkeit dar, um hohe Kostenlasten für einzelne Anlieger zu vermeiden und diese auf eine Vielzahl von Grundstückseigentümern (alle Verbandsmitglieder) verteilen zu können.

Eine wichtige Basis für die Gründung eines Wegeverbandes bildet ein professionelles ländliches Wegenetzkonzept (Wirtschaftswegekonzept), welches die einzelnen Wegeabschnitte entsprechend ihrer Bedeutung und Funktion, für zukünftige Anforderungen ausgerichtet, klassifiziert. Näheres über ein Wirtschaftswegekonzept finden Sie auch unter www.wirtschaftswegekonzept.de.

 

Die Seminarveranstaltung in Hamburg erfolgte in Kooperation mit dem vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V..

Zum Programm-Download…

Ge-Komm GmbH_Unfertige StraßeGemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Bad Oeynhausen, Herrn Achim Wilmsmeier, führten wir am 23. November 2015 beim Kommunalen Bildungswerk e.V. in Berlin eine Seminarveranstaltung zum Thema „Die Praxis der Abgrenzung von Investitionen und Instandhaltungen in Bezug auf das Straßenvermögen“ durch.

 

Hinweise zur Erstellung einer Aktivierungsrichtlinie finden Sie hier…

 

Ge-Komm GmbH Aktivierungsrichtlinie

Ge-Komm GmbH I Geschäftsführung Bitjukov, Mende, Klasssen

Ge-Komm GmbH I Eugen BitjukovGe-Komm GmbH I Bernd Mende I Silke Mende

Ge-Komm GmbH I Alexander Klassen

Ge-Komm GmbH I Kanalsanierung

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Ge-Komm GmbH I Team

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Ge-Komm GmbH I Besprechung

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Ge-Komm GmbH Besprechung

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Ge-Komm GmbH Bauhelm

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Ge-Komm GmbH I Tag des offenen Büros 2015 r2

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Ge-Komm GmbH I Alexander Klassen 1

 

 

Am 01. März 2017 hat der Landtag in Hannover eine Novelle des niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes beschlossen. Die Kommunen in Niedersachsen haben zukünftig die Möglichkeit, für den Ausbau, bzw. die grundhafte Erneuerung von Verkehrsanlagen wiederkehrende Beiträge von den Grundstückseigentümern zu erheben.

Erläuterung zum Verfahren: Bei dem Finanzierungsinstrument der wiederkehrenden Beiträge muss die Kommune zunächst Verkehrsanlagen zu einer Abrechnungseinheit zusammenfassen. Anschließend muss sie festlegen, welche Straßenausbaumaßnahmen sie im Beitragserhebungsjahr in diesem Abrechnungsgebiet durchführen will und hierfür die Investitionskosten prognostizieren. Der Anteil der Investitionskosten, der den Grundstückseigentümern des Abrechnungsgebietes zuzuordnen ist, wird dann auf diese umgelegt.

Ob sie vom Instrument der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge Gebrauch machen wollen, entscheiden die Gemeinden selbst. Das Kommunalabgabengesetz gibt ihnen nunmehr insoweit eine zusätzliche Möglichkeit, über die Form der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen (sog. Strabs) vor Ort zu entscheiden.

Gern unterstützen wir die Kommunen in Niedersachsen bei der Entscheidungsfindung zur Einführung des Instruments der wiederkehrenden Beiträge durch fachlich qualifizierte Beratung und Begleitung.

Unsere Experten der Abteilung Straße+Mobilität erstellen zudem professionelle Straßenerhaltungskonzepte zur Ermittlung rechtssicherer, jährlich wiederkehrender Beitragshöhen im Bereich der verkehrlichen Infrastruktur Straßen-Wege-Plätze. Zudem unterstützen wir bei der Erstellung eines Kriterienkataloges zur Einstufung von Prioritäten im Bereich der Straßenerhaltung und zu möglichen Ausbaustandards.

Wir sind Ihr Ansprechpartner für die Schaffung der nötigen Transparenz und deren klaren und sachlichen Kommunikation.

weitere Informationen unter „www.wiederkehrende-beiträge-niedersachsen.de“ …

 

dg11-2015_titelIn der Novemberausgabe der renommierten Fachzeitschrift „der gemeinderat“ berichten wir über die gesetzliche Verpflichtung aller Straßenbaulastträger, Streckenkontrollen im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, regelmäßig in definierten Abständen durchzuführen.

Zum unserem vollständigen Beitrag gelangen Sie unter folgendem Link:

Fachbeitrag der Ge-Komm GmbH

 

Gern unterstützen wir auch Sie bei der Erfüllung Ihrer umfangreichen Aufgaben durch Beratung, Schulung oder durch die Übernahme der kompletten Aufgaben extern durch entsprechend qualifiziertes Personal.

 

Wegerandstreifen stellen viele Kommunen vor erhebliche Probleme. Zugleich bieten die Flächen jedoch viele Chancen. Eine ökologische Aufwertung und langfristige Sicherung von Wegerandstreifen stellt einen wichtigen Rückzugsraum für seltene Arten dar. Unter bestimmten Voraussetzungen können Wegerandstreifen auch künftig als mögliche Ausgleichs-, bzw. Kompensationsflächen dienen.

Die Thematik ist komplex und vielschichtig.

Gemeinsam mit Herrn Björn Rohloff von der Stiftung Kulturlandpflege Niedersachsen, haben wir dazu speziell eine Seminarveranstaltung für Städte und Gemeinden aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen konzipiert.

Foto: Björn Rohloff und Bernd Mende

 

Das Seminar wurde speziell entwickelt, um praxistaugliche und nachhaltige Lösungen aufzuzeigen und den Teilnehmern Hilfestellung zu geben.

weitere Informationen…

Foto: Ge-Komm GmbH

IHK-VFL-Osnabrück-Ge-Komm-Bernd_MendeFoto: IHK Osnabrück

 

Im Rahmen des IHK -Netzwerktreffen Immobilienwirtschaft haben wir uns im September 2015 dem Thema „Straßenausbaubeitrag“ zugewandt. Zahlreiche Kommunen der Region erheben im Rahmen des Kommunalabgabengesetzes (KAG) entsprechende sog. Anliegerbeiträge zur Finanzierung der Massnahmen. Insbesondere die Erhebung von Beiträgen auch bei einer sog. „nachmaligen Straßenherstellung / grundhafte Erneuerung“ ist häufig mit erheblichem Konfliktpotential behaftet, da es die betreffenden Anlieger scheinbar nicht selten völlig unvermittelt trifft.

Gemeinsam mit Herrn Torsten Dimek von der Gemeinde Glandorf haben wir den Akteuren der Immobilienwirtschaft das Thema unter dem Titel „Straßenausbaubeiträge – Die unbekannten Nebenkosten“ näher gebracht.

zum Veranstaltungsflyer

Rückblick IHK Osnabrück

Rückblick im Marktplatz Emsland

Rückblick im Marktplatz Osnabrück

zum IHK Netzwerk Immobilienwirtschaft

 

Fotos: IHK OsnabrückIHK_Osnabrück-Stadionbesichtigung

 

IHK_Osnabrück-Fussball-VIP-Bereich

 

IHK_Osnabrück-Stadionbesichtigung_Loge

Bernd Mende Ge-Komm GmbH Melle ADAC Verkehrsforum

Von links: Mario Korte-Straßen NRW, Bernd Mende-Ge-Komm GmbH, Jürgen Berlitz-ADAC, Michael Groschek-Minister für Bauen, Verkehr und Stadtentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen, Peter Meyer-ADAC, Albert Löhr-ADAC, Jörg Rösler STRABAG AG, Thomas Weil-Stadt Köln

Foto: ADAC

In Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr laut ADAC rund 154.000 Staumeldungen registriert. Damit steht NRW an der Spitze der ADAC Staubilanz. Etwa ein Drittel der Staus auf Autobahnen ist baustellenbedingt.
Das Problem ist jedoch nicht nur auf Autobahnen beschränkt.

Im kommunalen Bereich müssen in den kommenden Jahren ebenfalls zahlreiche Brücken, Tunnel und Straßen erneuert werden.

Alleine durch Baustellenstaus entsteht der Volkswirtschaft ein jährlicher Schaden in Milliardenhöhe. Es gilt, den Bauablauf zu optimieren, um unnötige Staus zu verhindern. Dazu sind Arbeitsabläufe besser zu koordinieren und zu takten. Auf Landes und Kommunalebene wurden mit der Ernennung von Baustellen-Managern bereits erste Schritte zur Verbesserung des Baustellenmanagements unternommen. Deren Aufgabe ist es, Baumaßnahmen bereits im Vorfeld zu koordinieren und in der Bauphase die Baustellen zu überwachen. Auch die Information der Bürger darf im Planungsprozess nicht zu kurz kommen. Rechtzeitige und umfassende Informationen über Art und Dauer einer Baumaßnahme führen zu mehr Verständnis bei den Verkehrsteilnehmern. Denn oftmals stellt sich bei Baustellen die Frage: „Warum arbeitet hier niemand?“

Mit dem Verkehrsforum 2015 in Düsseldorf nahm sich der ADAC dieser Fragestellung an. Es wurden neben einer ausführlichen Analyse zahlreiche Möglichkeiten des Baustellenmanagements aufgezeigt und diskutiert.

 

Gern sind wir der Einladung des ADAC gefolgt und haben im Rahmen des Verkehrsforums 2015 in Düsseldorf Hinweise zum Management von Aufbrucharbeiten im kommunalen Straßenraum gegeben.

ADAC Verkehrsforum 2015 -Flyer

ADAC Verkehrsforum 2015

ADAC Verkehrsforum Podiumsdiskussion Mende

Bernd Mende Ge-Komm GmbH (Mitte) während der Podiumsdiskussion

ADAC Verkehrsforum Mende

Vortrag von Bernd Mende Ge-Komm GmbH I Gesellschaft für kommunale Infrastruktur im Rahmen des ADAC-Verkehrsforums 2015 in Düsseldorf NRW

ADAC Verkehrsforum Groscheck

NRW Verkehrsminister Michael Groschek

 

Fotos: ADAC

 

ALRDie Niedersächsische Akademie Ländlicher Raum e.V. ist ein Zusammenschluss vielfältiger Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Planungspraxis.

Gemeinsam tragen die Mitglieder und Förderer der Akademie dazu bei, die Lebensgrundlagen ländlicher Räume zu verbessern und Strategien für die zukünftige Entwicklung auszuarbeiten. Als Vertreter für die Interessen ländlicher Räume informieren, diskutieren und publizieren die Mitglieder und Förderer der Akademie zu aktuellen und grundsätzlichen Fragestellungen und Herausforderungen.

 

Wir freuen uns über unsere Berufung in die Akademie Ländlicher Raum e.V..

Weitere Informationen…


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