Ländliches Wegenetzkonzept / Wirtschaftswegekonzept

Unsere leistungsfähigen Spezialisten des Geschäftsbereichs Straße/Mobilität haben sich neben weiteren Themenfeldern u.a. auch auf die Erstellung ländlicher Wegenetzkonzepte spezialisiert.

Auf diesem Gebiet verfügen unsere Experten der Abteilung über umfassende Kenntnisse und Erfahrungen, die sie sich in einer Vielzahl von Projekten erarbeitet haben.

In 2016 wurden allein von unserer Abteilung Straße+Mobilität für fünf Kommunen in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum Ende April bis Mitte November Projekte mit einer Gesamtlänge von nahezu 3.000 km Länge bearbeitet und allesamt fristgerecht fertiggestellt.

Die Maßnahmen zur Erstellung der Konzepte sind im Rahmen der NRW-Landesrichtlinie der Integrierten ländlichen Entwicklung mit Mitteln der Europäischen Union, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Nordrhein-Westfalen zu 75% gefördert worden.

Neben der eigentlichen Projektbearbeitung wurde von unser Gesellschaft zudem das Bürgerdialog-Portal www.wirtschaftswegekonzept.de entwickelt und erfolgreich im bundesweiten Markt eingeführt. Gemäß dem Motto „Bürgerbeteiligung braucht neue, zeitgemäße Wege“ haben wir als Gesellschaft für kommunale Infrastruktur  ein modernes GIS-gestütztes Bürgerdialog-Portal entwickelt und stärken damit nachhaltig die moderne Beteiligungskultur für komplexe Zusammenhänge im Bereich der Ländlichen Wegenetzkonzepte. Durch diese zeitgemäße Beteiligungsform der Betroffenen und Interessierten wird dem Grundsatz Rechnung getragen, dass heute Bürgerinnen und Bürger immer stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden wollen. Internetbasierte Formen von Bürgerbeteiligung werden angesichts neuer Möglichkeiten und Erwartungen zu Recht immer mehr gefordert. Geeignete Verfahren zu entwickeln und sinnvoll einzusetzen, ist unser Ansporn.

 

Wir freuen uns mit unserem Experten-Team unserer Abteilung Straße/Mobilität auf zahlreiche neue Projekte und interessante Herausforderungen in 2017. Bitte sprechen Sie uns bei Interesse gern an. Unsere zahlreichen Referenzen belegen unser diesbezügliches know-how.

Logo Wirtschaftswegekonzept.de

 

Unser Fachbeitrag im STÄDTE- UND GEMEINDERAT November 2016

Die Zeitschrift STÄDTE- UND GEMEINDERAT ist das monatlich erscheinende Verbandsorgan des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Sie ist die einzige unabhängige Fachzeitschrift für Kommunal- und Landespolitik in Nordrhein-Westfalen.

 

In der November-Ausgabe 2016 berichten wir über das Thema „Straßenaufbruch-Management im Zuge des Breitbandausbaus“.

zum StGB NRW gelangen Sie hier…

zum Beitrag der Ge-Komm GmbH gelangen Sie hier…

 

Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge Niedersachsen

Ge-Komm GmbH_Straßenschäden

Am 01. März 2017 hat der Landtag in Hannover eine Novelle des niedersächsischen Kommunalabgabengesetzes beschlossen. Die Kommunen in Niedersachsen haben zukünftig die Möglichkeit, für den Ausbau, bzw. die grundhafte Erneuerung von Verkehrsanlagen wiederkehrende Beiträge von den Grundstückseigentümern zu erheben.

Erläuterung zum Verfahren: Bei dem Finanzierungsinstrument der wiederkehrenden Beiträge muss die Kommune zunächst Verkehrsanlagen zu einer Abrechnungseinheit zusammenfassen. Anschließend muss sie festlegen, welche Straßenausbaumaßnahmen sie im Beitragserhebungsjahr in diesem Abrechnungsgebiet durchführen will und hierfür die Investitionskosten prognostizieren. Der Anteil der Investitionskosten, der den Grundstückseigentümern des Abrechnungsgebietes zuzuordnen ist, wird dann auf diese umgelegt.

Ob sie vom Instrument der wiederkehrenden Straßenausbaubeiträge Gebrauch machen wollen, entscheiden die Gemeinden selbst. Das Kommunalabgabengesetz gibt ihnen zukünftig insoweit eine zusätzliche Möglichkeit, über die Form der Erhebung von Straßenausbaubeiträgen (sog. Strabs) vor Ort zu entscheiden.

Gern unterstützen wir die Kommunen in Niedersachsen bei der Einführung des Instruments der wiederkehrenden Beiträge durch fachlich qualifizierte Beratung und Begleitung.

Wir erstellen zudem professionelle Straßenerhaltungskonzepte zur Ermittlung rechtssicherer, jährlich wiederkehrender Beitragshöhen im Bereich der verkehrlichen Infrastruktur Straßen-Wege-Plätze und schaffen so die nötige Transparenz.

weitere Informationen…

 

 

Grundstein für Bundesfernstraßengesellschaft gelegt

Heute haben sich Bund und Länder nach jahrelangen Verhandlungen auf einen neuen Finanzpakt geeinigt.

In diesem Rahmen wurde auch beschlossen, dass für Ausbau und Erhalt des deutschen Fernstraßennetzes künftig zentral der Bund zuständig sein soll. Die Länder gaben ihren bisherigen Widerstand auf und akzeptierten die Einrichtung einer „Infrastrukturgesellschaft Verkehr“.

Die künftige Bundesfernstraßengesellschaft soll die bisher geteilten Zuständigkeiten vereinen und Reibungsverluste beseitigen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Weitere Hinweise finden Sie hier…

31.10. ist Stichtag für Förderanträge „Ländliche Wegenetzkonzepte“ NRW

Ländliche Wegenetzkonzepte werden in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des europäischen Landwirtschaftsfonds ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des Ländlichen Raums) gefördert.

Die neue Förderkulisse „Wirtschaftswegekonzept“ ist für die Kommunen in NRW sehr interessant, da die Förderhöhe bis zu 50.000€ pro Projekt und Kommune beträgt.

Gern erstellen wir mit unserem spezialisiertem Team auch für Ihre Stadt oder Gemeinde ein Ländliches Wegenetzkonzept (sog. Wirtschaftswegekonzept) auf Basis des Leitfadens zur Erarbeitung ländlicher Wegenetzkonzepte gem. § 2 der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung einer integrierten ländlichen Entwicklung.

Unsere zahlreichen NRW-Projektreferenzen auf diesem Gebiet bestätigen unser diesbezügliches Know-How.

Bitte sprechen Sie uns an. Wir kennen uns aus beim Thema „Wirtschaftswegekonzept“ und geben interessierten Kommunen gern auch Auskunft über die Details zur Fördermöglichkeit und zur Stellung der Förderanträge.

Wirtschaftswegekonzept Ge-Komm GmbH Geländefahrzeug Bereisung

 

Gemäß dem Motto „Bürgerbeteiligung braucht neue, zeitgemäße Wege“ haben wir ein modernes GIS-gestütztes Bürgerdialog-Portal entwickelt und stärken damit nachhaltig die moderne Beteiligungskultur für komplexe Zusammenhänge im Bereich der Ländlichen Wegenetzkonzepte. Durch diese zeitgemäße Beteiligungsform der Betroffenen und Interessierten wird dem Grundsatz Rechnung getragen, dass heute Bürgerinnen und Bürger immer stärker in Entscheidungsprozesse einbezogen werden wollen. Internetbasierte Formen von Bürgerbeteiligung werden angesichts neuer Möglichkeiten und Erwartungen zu Recht immer mehr gefordert. Geeignete Verfahren zu entwickeln und sinnvoll einzusetzen, ist unser Ansporn.

www.wirtschaftswegekonzept.de

wirtschaftswegekonzept.de

 

Gründung von Wirtschaftswegeverbänden in NRW -Praxisbericht

Bernd Mende und Thomas Kerkhoff

Bernd Mende und Bürgermeister Thomas Kerkhoff

Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Gescher, Herrn Thomas Kerkhoff, und dem ifV in Gelsenkirchen führen wir regelmäßig Seminare durch um aufzuzeigen, welche Möglichkeiten in NRW bestehen, um Wirtschaftswegeverbände zu gründen.

Durch Verbände nach dem Wasserverbandsgesetz (WVG) lassen sich Herstellung und Unterhaltung von Straßen und Wegen, die überwiegend land- oder forstwirtschaftlichen Interessen dienen, organisieren.

Neben den bisherigen Varianten zur Finanzierung von Wegen (KAG, Allgemeinheit, Grundsteuer A) verspricht insbesondere die Finanzierung über eine Verbandslösung Vorteile und stellt somit eine vielversprechende weitere Möglichkeit der Anliegerbeteiligung dar. Da es sich hierbei um ein neues Konstrukt in NRW handelt, ergeben sich bei der konkreten Umsetzung in der Praxis viele Fragen und Hindernisse auf die im Seminar umfassend eingegangen wird.

Eine wichtige Voraussetzung für die Verbandsgründung ist das Vorliegen eines Ländlichen Wegenetzkonzeptes (sog. Wirtschaftswegekonzept). Dieses bildet eine wichtige Basis, auch für die flurstücksscharfe Definition der Abgrenzung der Verbandsgebiete. Unsere Gesellschaft, die Ge-Komm GmbH, ist Experte auf dem Gebiet der Erstellung Ländlicher Wegenetzkonzepte. Zahlreiche Projektreferenzen belegen unser diesbezügliches Know-How.

Unser spezialisiertes Team erstellt derzeit für eine Reihe von Kommunen in NRW und Niedersachsen solche sog. Wirtschaftswegekonzepte. Gern werden wir auch für Ihre Stadt bzw. Gemeinde tätig – sprechen Sie uns an.

 

Weiterführende Informationen erfahren Sie hier…

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzepte zum Umgang mit Starkregen und Sturzfluten

Ge-Komm GmbH_HochwasserschutzkonzeptHäufig und extrem auftretende Starkregenereignisse auch in unseren Regionen führen zu erheblichen Problemen und stellen die Kommunen und Kanalnetzbetreiber vor immense Herausforderungen.

Wir unterstützen Städte und Gemeinden bei der Erarbeitung von nachhaltigen Lösungen zum Umgang mit Starkregen und Sturzfluten.

Häufig lässt sich schon mit wenig Kostenaufwand eine spürbare Verbesserung erreichen. Effektive Maßnahmen zu entwickeln und dort zu implementieren, wo diese zu signifikanten Verbesserungen führen, ist unser Ansporn.

Wir stellen uns den Herausforderungen im Bereich „Hochwasser“ und zeigen Potenziale zur Abminderung der Folgen auf.

Langfristig lassen sich spürbare positive Effekte auch und vor allem durch die strukturierte Entsiegelung (Flächenentsiegelungskonzept) bereits befestigter Flächen erreichen. Dieses betrifft insbesondere die stark verdichteten kommunalen Innenbereiche, aber auch die weitläufigen Außenareale.

Wir entwickeln mit unserem spezialisierten Team entsprechende Konzepte zur Flächenentsiegelung, bzw. integrieren die Thematik in weiterführende konzeptionelle Überlegungen, so ist dieses z.B. fester Bestandteil bei der Erstellung unserer ländlicher Wegenetzkonzepte (sog. Wirtschaftswegekonzept).

Generationenpark Melle eingeweiht

Generationengarten Melle Ge-Komm GmbHAm 18. Juni 2016 wurde der Generationenpark Melle eröffnet. Auf Initiative des Seniorenbeirats konnten im Grönenbergpark Melle drei „Sportinseln“  geschaffen werden.

Als Gesellschaft für kommunale Infrastruktur mit Sitz in der Stadt Melle haben wir dieses Projekt gern durch eine Spende unterstützt. Wir hoffen, dass viele Bürgerinnen und Bürger von dem neuen Angebot Gebrauch machen.

…weitere Infos dazu auf der Internetseite der Stadt Melle

 

Schülerpraktikant des Gymnasium Melle bei der Ge-Komm GmbH

Ge-Komm GmbH_Praktikant Nils SundermannNils Sundermann, Schüler des Gymnasium Melle, absolvierte sein Betriebspraktikum vom 06. bis 21. Juni 2016 in unserem Unternehmen.

Wir freuen uns immer, jungen interessentierten Menschen einen Einblick in ausgewählte Bereiche der Arbeits- und Wirtschaftswelt zu geben.

Als Gesellschaft für kommunale Infrastruktur fühlen wir uns insbesondere der Ausbildung und Förderung junger Menschen verpflichtet.

 

 

Spezialseminare zum Thema „Straßenkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht“ beim vhw

Gefahrenstelle "Straßenablauf"

Gefahrenstelle „Straßenablauf“

Aufgrund großer Nachfrage führen wir gemeinsam mit dem vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. Spezialseminare zum Thema „Straßenkontrolle im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht – Effektive Organisation der Durchführung“ durch.

Die bewusst mit hohem Praxisbezug gestalteten Seminare richten sich sowohl an das ausführende Personal selbst, als auch an deren verantwortliche Vorgesetzte. Um den größten Nutzen zu generieren, empfielt sich die Teilnahme beider Personenkreise.

 

 

Um möglichst vielen Teilnehmenden das notwendige Wissen vermitteln zu können, finden die Seminare in verschiedenen Regionen statt.

zu unseren vhw – Seminaren…